Bildbearbeitung

Bildbearbeitung im Krähengewand

Die Bildbearbeitung wird mit zunehmender Digitalisierung immer populärer. Oft wird sie dazu verwendet, um Fehler zu beseitigen, welche gegebenenfalls beim Fotografieren entstanden sind… oder vorher schon da waren.

Zur klassischen Bildbearbeitung gehören unteren anderem das retuschieren von roten Augen (die vom Blitz, nicht der langen Nacht), das Bildrauschen, Unschärfe, Unterbelichtung oder Überbelichtung mindern. Aber auch die grafische Manipulation gehört hierzu. Von der Skalierung der Darstellung, Transformation, der Perspektive bis hin zur Veränderung der eigentlichen Bildern. Hier gibt es so gut wie keine Grenzen. Ob nun ein Kleid aus Federn hinzugefügt wir. Ein Lächeln auf ein Gesicht gesetzt oder aber das Bild so verändert wird, dass das Original kaum wieder zu erkennen ist. Der Ursprung bleibt jedoch immer derselbe. Denn wie heißt es so schön? Eine Momentaufnahme zeigt nur das was gezeigt werden soll.

Manches kann dabei selbst durch bearbeitete Bilder nicht wieder gut gemacht werden… Ob man nun versucht jemanden zu beeindrucken dessen vertrauen man verloren oder etwas weniger schlimmes wieder gut zu machen hat. Es läuft meist auf das gleiche hinaus. Bilder erzählen im digitalen Zeitalter oftmals nur die halbe Wahrheit. Und doch können sie stetig Erinnerungen wecken. So kann es sein, dass etwas – oder jemand – den man nie erreichen konnte, ewig an einem zerrt, weil man etwas falsch gemacht hat und es jeden Tag bereut. Wie Messerstiche können Bilder dann wirken, aber wegschmeißen kann man sie auch nicht, denn es sind Erinnerungen mit ihnen verbunden, die einzigartig bleiben.

Jedes geschossen Bild ist einzigartig, und wird noch einsah aökj oliv ….. hust … meine Katze wollte auch mal etwas schreiben, zehn Fenster öffnen und zwei neue Fernseher bestellen… ähm… zurück zum Thema. Wenn man es ein wenig bearbeitet, wird es noch einzigartiger und mit etwas Fantasie erzählt es eine ganze Geschichte.

Und nein, beim photoshoppen geht es nicht um Klamotten.


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15.08.2016 | Bildbearbeitung | Martin | Keine Kommentare

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